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Der Anfall von Eisenschrott und
Metallen war gering und beschränkte sich auf Haushalt,
Landwirtschaft und lokale Schmieden (Langenstein &
Schemann, heute „LASCO"). Der seinerzeit
verhältnismäßig hohe Anteil an Hufeisen
darf wohl als Glückssymbol für die weitere
Entwicklung des Unternehmens gewertet werden. Während
des ersten Weltkrieges war August Schmidt gezwungen
das Unternehmen ruhen zu lassen, weil er in der Armee
dienen musste. Nach seiner Rückkehr, baut er die
Aktivitäten aus und führte das Unternehmen
erfolgreich weiter. |
Anfang der 20er Jahre, rechtzeitig zum Beginn einer umfangreichen
Industrie- ansiedlung in Coburg, erhält August
Schmidt Unterstützung von seinem jüngsten
Sohn Otto der das Unternehmen später in zweiter
Generation fortführen wird. Aus dieser Zeit sind
traditionelle Geschäftsbeziehungen zu der lokalen
Industrie dokumentiert.
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Die Industrialisierung erhöht
den Anteil des Schrott- und Metallgeschäftes.
Anfang der
30er Jahre wird das erste Kraftfahrzeug angeschafft,
am Ende des Jahrzehnts wird der erste Kipper
(Büssing) notwendig um mit der Entwicklung
Schritt zu halten.
Der zweite Weltkrieg beein- trächtigt und
unterbricht die
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Aktivitäten erneut. Die
Fahrzeuge werden konfisziert so daß ein normaler
Betrieb nicht möglich ist. Im Jahre 1945 muß
wiederum ein Neuanfang gemacht werden.
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